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ANTI-GEWALT-TRAINING

Konzept zur wertschätzenden
Konfrontationspädagogik mit Gewalttätern

Das Anti-Gewalt-Training (AGT) ist eine Form
des sozialen Gruppentrainings, in der im
Schwerpunkt mit Methoden der konfrontativen
Pädagogik gearbeitet wird.
Die rechtliche Grundlage bilden die Paragraphen
27, 29 SGB VIII und 10, 23, 45, 47 JGG.
Thematische Schwerpunkte
Durch das ganzheitliche Erfahren der Opferperspektive
sowie die unmittelbare Konfrontation
mit der Straftat werden bisherige Rechtfertigungs-
und Neutralisierungsstrategien der
Jugendlichen erkannt und Eigenverantwortung
hergestellt. Betroffenheit hinsichtlich der
verübten Straftat, Empathiefähigkeit für das
Leid des Opfers und der Erwerb prosozialer
Verhaltensweisen sind wichtige Bestandteile
des Trainings.
Die im AGT praktizierte Wahrnehmungsschulung
und das Erarbeiten einer individuellen
Provokationshierachie führen dazu, dass die
Jugendlichen ihre bislang automatisierten
Gewalthandlungen in Frage stellen. Neue,
erfolgreiche Deeskalationsstrategien erweitern
das Verhaltensspektrum der ehemaligen
Täter. Die Teilnehmer erkennen: Der Einsatz von
Gewalt lohnt sich für mich nicht mehr, sondern
verhindert das Erreichen meiner persönlichen
Ziele.
Dies erreichen sie durch die intensive Mitarbeit
in dem von uns angebotenen ca. 6 monatigen
Anti-Gewalt-Training, welches auf Eigenverantwortung
basiert.
Die intensive Betreuung sowie die engmaschige
Kontrolle der Umsetzung erarbeiteter Verhaltensmuster
durch das Trainerteam in Schule,
Arbeitsstelle, Familie und Peer Group zeichnet
unser Konzept aus und gewährleistet einen
nachhaltigen Erfolg [weiter lesen]
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Das gesamte EXPOSÈ mit allen Informationen:

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