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Ringen & Raufen - ein Konzept für den Grundschulbereich


Bereits im frühen Grundschulalter begegnet Lehrerinnen und Lehrern eine Vielzahl an aggressiven und verhaltensauffälligen Kindern, deren Handlungsgewohnheiten sich oftmals fernab der Norm bewegen. Andere Kinder hingegen zeigen sich auffällig durch eine hervorstechende, teilweise sehr ängstliche Zurückhaltung, mit wenig ausgeprägtem Selbstwertgefühl.

Nun wissen wir als erfahrenen Pädagogen, dass sich Kinder im Grundschulalter mit einem kognitiven, reflexiven Review auf ihr eignes Handeln noch recht schwer tun. Kindern in dieser Altersstufe ist vor allem der spielerische, lustbetonte und mit Bewegung verbundene Weg zur Welterschließung am nächsten.

Ringen und Raufen als „kultiviertes Kämpfen“ greift eben diesen Gedanken auf. „Das Bedürfnis nach körperlichem Kontakt über das Rangeln und Kämpfen auszuleben und Kräfte zu messen in spielerischem Wettstreit ist eine kindgemäße Handlungsform und hat als fester Bestandteil kindlicher und jugendlicher Sozialisation  Bedeutung für die psychische, soziale und körperliche Entwicklung Heranwachsender.“  (Fromann 2006) [weiter lesen ...]

 

Ringen & Raufen – Grundlagen und Ziele

Ringen & Raufen – Kampfspiele zur Kultivierung von Aggressionen

Ringen & Raufen – Inhalte

Ringen & Raufen – Organisation

Ringen & Raufen – Teilnehmer

Ringen und Raufen – Programmvorschlag (Blockveranstaltung)

 

Das gesamte EXPOSÈ mit allen Informationen:

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